Training heißt ja nicht einfach mal so eben 30 Schuss und weg.
Wer Lust hat mitzumachen kann eine Menge lernen.
Unser erstes "Schießspiel" war die Pyramide, gesehen im Blog der Meisterschützen . Man muss bei den Meisterschützen registriert sein um diese und andere Trainingshilfen einzusehen. Dienstag werde ich das Stufentraining anbieten. Vielleicht gelingt es mir ja einige Schützen von dem stupiden 30-Schuss-ich-bin-heute-der-Beste-Programm abzubringen.
Montag, 14. Mai 2012
Training optimieren
Ich muss ja gestehen, dass ich "Das Parfüm" von Patrick Süskind nicht gelesen habe und auch nicht lesen möchte. Es gibt ja noch andere Bücher von ihm.
Die Geschichte von Herrn Sommer war so kurzweilig und ruckizucki durchgelesen - hätte ich Herrn Süskind gar nicht zugetraut.
Es wird nicht das letzte Buch von diesem Autor gewesen sein. Für "Süskind-Anfänger" ideal.
Die Geschichte von Herrn Sommer war so kurzweilig und ruckizucki durchgelesen - hätte ich Herrn Süskind gar nicht zugetraut.
Es wird nicht das letzte Buch von diesem Autor gewesen sein. Für "Süskind-Anfänger" ideal.
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Meine Bücher
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Der Liebste aller Ehemänner schnarcht die Wände krumm, da kann man ja nicht schlafen.Lesen - keine Lust und Sudoku keine Ruhe - also mal wieder im Blog etwas schreiben.
Der harte Kern der Schützencrew war ordentlich aktiv in der letzten Zeit. Von Pokalwettkämpfen zu Marathonschießen bis zu unserem "Traditionsteam", das heute in Tarp marschieren war.
In Klues gewann Dieter mit einem geliehenen KK-Gewehr von Jan sogar einen "Pokal". Wo gibt's denn sowas?! Die restlichen Ergebnisse sind leider nicht bekannt.
Nächste Herausforderung das Marathonschießen in Handewitt am 30. Mai.
Seit April bereiten wir uns schon wieder auf die nächste RWK-Saison vor. Wir sind auf einem guten Weg. Jeder Schütze, der/die mitmachen möchte, muss bis einschließlich August jeweils 2 Ergebnisse pro Monat abliefern und in eine Liste eintragen. Wenn alles optimal läuft, werden wir mit 2 Mannschaften starten können. Da lacht mein Sportschützenherz. Im Herbst gibt es dann die spannendsten Vereinsmeisterschaften seit ich im Verein bin, denn es gibt mindestens 5 Schützen mit annähernd gleicher Stärke. Da ja nicht zwischen Männern und Frauen unterschieden wird, wird das eine spannende Sache.
Erstmals bei den LM dabei Jan und Rosi im LG-Schießen. Der Mannschaft müssen wir tüchtig die Daumen für eine gute Platzierung drücken.
Der harte Kern der Schützencrew war ordentlich aktiv in der letzten Zeit. Von Pokalwettkämpfen zu Marathonschießen bis zu unserem "Traditionsteam", das heute in Tarp marschieren war.
In Klues gewann Dieter mit einem geliehenen KK-Gewehr von Jan sogar einen "Pokal". Wo gibt's denn sowas?! Die restlichen Ergebnisse sind leider nicht bekannt.
Nächste Herausforderung das Marathonschießen in Handewitt am 30. Mai.
Seit April bereiten wir uns schon wieder auf die nächste RWK-Saison vor. Wir sind auf einem guten Weg. Jeder Schütze, der/die mitmachen möchte, muss bis einschließlich August jeweils 2 Ergebnisse pro Monat abliefern und in eine Liste eintragen. Wenn alles optimal läuft, werden wir mit 2 Mannschaften starten können. Da lacht mein Sportschützenherz. Im Herbst gibt es dann die spannendsten Vereinsmeisterschaften seit ich im Verein bin, denn es gibt mindestens 5 Schützen mit annähernd gleicher Stärke. Da ja nicht zwischen Männern und Frauen unterschieden wird, wird das eine spannende Sache.
Erstmals bei den LM dabei Jan und Rosi im LG-Schießen. Der Mannschaft müssen wir tüchtig die Daumen für eine gute Platzierung drücken.
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Montag, 2. April 2012
Bücher
Ich lese sehr viel, denke ich jedenfalls. Es gibt ein Buch, bei dem hab ich mit dem Lesen abgebrochen, weil ich die letzten Geschichten noch später genießen wollte.
"Auf eine Zigarette mit Helmut Schmidt" von Giovanni Di Lorenzo. Die Antworten durch Helmut Schmidt auf die Fragen sind sehr interessant. Es sind nicht so sehr die Worte, sondern eher die Lücken, die nicht geschriebenen Worte zwischen den Zeilen. Ich habe das Gefühl Helmut Schmidt nun etwas besser durchschaut zu haben. er nimmt fast nie konkret Stellung - Politikerkrankheit? Das Buch ist aber auch amüsant und ehrlich.
Es lohnt sich auf alle Fälle dieses Buch zu lesen, auch wenn man, wie ich, Nichtraucher ist.
Meine nächsten Leseprojekte:
Patrik Süskind "Die Geschichte von Herrn Sommer" und
Axel Hacke und G. di Lorenzo "Wofür stehst Du?"
Unser Bücherregal ist eine Wand, vollgestopft mit schönen Worten.
"Auf eine Zigarette mit Helmut Schmidt" von Giovanni Di Lorenzo. Die Antworten durch Helmut Schmidt auf die Fragen sind sehr interessant. Es sind nicht so sehr die Worte, sondern eher die Lücken, die nicht geschriebenen Worte zwischen den Zeilen. Ich habe das Gefühl Helmut Schmidt nun etwas besser durchschaut zu haben. er nimmt fast nie konkret Stellung - Politikerkrankheit? Das Buch ist aber auch amüsant und ehrlich.
Es lohnt sich auf alle Fälle dieses Buch zu lesen, auch wenn man, wie ich, Nichtraucher ist.
Meine nächsten Leseprojekte:
Patrik Süskind "Die Geschichte von Herrn Sommer" und
Axel Hacke und G. di Lorenzo "Wofür stehst Du?"
Unser Bücherregal ist eine Wand, vollgestopft mit schönen Worten.
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Kreismeisterschaften 2012
Puuh, bald ist es geschafft. Über ein Vierteljahr Streß, Freude, Ärger aber auch Seligkeit und Genugtuung.
Was die Organisation betrifft, hat man dem Team eine angenehme Kreismeisterschaft bescheinigt.Klar, dass nicht alle zufrieden waren, es gab auch Holpersteine und Fehler sind auch passiert, aber insgesamt lief es doch gut.
Bezüglich der Kappelner Erfolge und Ergebnisse können wir wohl auch nicht meckern. Nur in den wenigsten Disziplinen gehören wir der Spitze an, aber das ist ausbaufähig. Für einige von uns waren es die ersten Kreismeisterschaften. Bisher wurde zwar schon auf Pokalwettkämpfen geglänzt, aber es ist schon ein Unterschied, ob man neben Tante Trude steht, die mal eben 5 Schuß auf den Pokal abgibt, oder neben einem Kreismeister des Vorjahres und 30 Schuss abgeben muss. Aus diesem Grund ist es, auch wenn es nicht immer für einen der ersten Plätze gereicht hat, schon eine Leistung dabei gewesen zu sein. Vielleicht wird dann ja das Training wirklich ein Training und nicht ein Abschießen von 30 Schuss und dann ab an den Tisch zum Bier oder der Selter. Ich wäre bereit. Und wenn dann einer von uns wirklich mal einen 2. Platz macht, wäre es richtig toll, wenn die Schießmeister keine blöden destruktiven Sprüche klopfen (2. Platz ist schon verloren u.ä.) .
Unsere Leistungsbilanz bis jetzt:
Brigitte - 1 x 1. Platz mit der Mannschaft aus Idstedt
2 x 2. Platz in 50 m und 100 m KK NDSB-Auflage
1 x 3. Platz in 50 m KK DSB Auflage für Idstedt
Rudi - 1 x 2. Platz Luftgewehr Freihand
Bert - 1 x 3. Platz GK .44 Magn.
Unsere Mannschaft mit Jan, Harald und Oswald haben einen 3. Platz in 50 KK NDSB Auflage.
Rosi hat einen tollen 5. Platz im Luftgewehr DSB Auflage gemacht. Das ist Leistung!
Christine das erstemal dabei und schon ein 4. Platz.
Die nächsten Herausforderungen stehen an mit Luftgewehr NDSB-Auflage. Das wird schwer. Im Mai gehts dann weiter mit 100-Schuss Wettbewerben, da sollten wir unsere persönlichen Bestmarken knacken.
Bleibt am Ball kann man ja nicht sagen, aber bleibt am Abzug.
Was die Organisation betrifft, hat man dem Team eine angenehme Kreismeisterschaft bescheinigt.Klar, dass nicht alle zufrieden waren, es gab auch Holpersteine und Fehler sind auch passiert, aber insgesamt lief es doch gut.
Bezüglich der Kappelner Erfolge und Ergebnisse können wir wohl auch nicht meckern. Nur in den wenigsten Disziplinen gehören wir der Spitze an, aber das ist ausbaufähig. Für einige von uns waren es die ersten Kreismeisterschaften. Bisher wurde zwar schon auf Pokalwettkämpfen geglänzt, aber es ist schon ein Unterschied, ob man neben Tante Trude steht, die mal eben 5 Schuß auf den Pokal abgibt, oder neben einem Kreismeister des Vorjahres und 30 Schuss abgeben muss. Aus diesem Grund ist es, auch wenn es nicht immer für einen der ersten Plätze gereicht hat, schon eine Leistung dabei gewesen zu sein. Vielleicht wird dann ja das Training wirklich ein Training und nicht ein Abschießen von 30 Schuss und dann ab an den Tisch zum Bier oder der Selter. Ich wäre bereit. Und wenn dann einer von uns wirklich mal einen 2. Platz macht, wäre es richtig toll, wenn die Schießmeister keine blöden destruktiven Sprüche klopfen (2. Platz ist schon verloren u.ä.) .
Unsere Leistungsbilanz bis jetzt:
Brigitte - 1 x 1. Platz mit der Mannschaft aus Idstedt
2 x 2. Platz in 50 m und 100 m KK NDSB-Auflage
1 x 3. Platz in 50 m KK DSB Auflage für Idstedt
Rudi - 1 x 2. Platz Luftgewehr Freihand
Bert - 1 x 3. Platz GK .44 Magn.
Unsere Mannschaft mit Jan, Harald und Oswald haben einen 3. Platz in 50 KK NDSB Auflage.
Rosi hat einen tollen 5. Platz im Luftgewehr DSB Auflage gemacht. Das ist Leistung!
Christine das erstemal dabei und schon ein 4. Platz.
Die nächsten Herausforderungen stehen an mit Luftgewehr NDSB-Auflage. Das wird schwer. Im Mai gehts dann weiter mit 100-Schuss Wettbewerben, da sollten wir unsere persönlichen Bestmarken knacken.
Bleibt am Ball kann man ja nicht sagen, aber bleibt am Abzug.
Sonntag, 20. November 2011
Schwansenpokal die Vierte und Entscheidende
Auf unserer Internetseite steht:
Eine Frage der Ehre... Ja, dieser Pokal ist eine Frage der Ehre. Es geht hierbei gar nicht so sehr um einen hochkarätigen Wettkampf. Mit nur 10 Schuß auf die 10er Ringscheibe ist es laut Sportordnung noch nicht einmal ein Wettkampf im sportlichen Sinn. Dennoch gehören diese Begegnungen zu den "must shot" bei den Kappelner Schützen.
Im letzten Jahr verfehlten wir den Pokalgewinn nur um 0,2 Ringe. Da konnte man sich doch glatt in den Allerwertesten beißen und mehr als ein Schütze hörte man sagen "hätte ich nur...dann hätten wir...". Schön, dass sich alle Mannschaftsschützen für den nicht errungenen Sieg verantwortlich gefühlt hatten.
In 2011 wollten wir diese Schmach auf keine Fälle wiederholen - der Pott sollte unter allen Umständen nach Kappeln. Nun weiß man, dass im Sport nicht nur der Wille zählt und bei jeder Begegnung hätte es wieder daneben gehen können.
Beim Schwansenpokal steht und fällt die Plazierung mit der geschossenen Ringzahl der Pyramide. Jeder Schütze kennt diese Scheibe, auf der ein schwarzes Dreieck ist, die "1" ganz unten und ca. 8 cm breit und oben in der Spitze die "10". Jeder will sie, aber nicht jeder trifft sie.
Nur Sven Jacobsen und Dieter Motzkat schafften es bei allen vier Durchgängen jedesmal bei den 2 Schuß jeweils auch die "10" zu treffen.
Höchstes Ergebnis aller Begegnungen bei den Damen hatte Brigitte Mund mit 124,3 Ringen (104.3 auf den 10er Streifen. Bei den Herren hatte Dieter Motzkat mit 125,6 Ringen (105,6 Ringe auf den 10er Streifen) das beste Ergebnis.
Einzige Schützin,die vom ersten bis zum letzten Wettkampf auf Platz 1 stand, war Brigitte Mund.
Soweit das Trockene und Offizielle.
Ich hätte es mir ja nur im äußersten Notfall nehmen lassen die Pokalverleihung zu versäumen. Aber am Freitag hatte ich auch eine Einladung zur Verleihung des Treene-Pokals in Schuby. Als Kreissportleiterin wollte ich dieser Einladung auch gerne nachkommen.
Also hieß es ankommen in Dörphof, ein klein büschen alles sacken lassen und dann als Erste auf den Stand. Der Stand ist schön, gut beleuchtet und eigentlich gibt es nichts zu meckern, wenn da nicht die Technik wäre. Man kennt das ja "Frauen und Technik, zwei Welten prallen aufeinander". Ich war immer zu schnell am Drücker der Scheibenzuganlage und so blieb das Ding andauernd stehen. Das Einschießen war so lala, nicht richtig optimal und immer der Gedanke "bloß nichts vermasseln".
Der erste Schuß mit viel Liebe im Blick so gerade eine 10,0 , der zweite Schuß das Gleiche und dann kam wohl eine 9,9. So konnte es nicht weitergehen, alle Schüsse etwas zu tief. Kurz ans Schaletzki-Training gedacht und Mut zur Standkorrektur und dann kamen 7 wunderbare, schnuckelige "Zehn-komma-irgendwas. Ach war das schön!
Dann nichts wie weg über Eckernförde nach Schuby - Sauwetter, Nebel, Sicht ca 1 1/2 Leitplanken lang und starker Wildwechsel auf dieser Strecke. In Schuby angekommen gab es ein leckeres Rübenmus und natürlich die Pokalverleihung. Seit 40 Jahren gibt es den Treenepokal, alle Achtung!
Nach dem Essen kurze Verabschiedung und wieder ab nach Dörphof. So ganz rechtzeitig war ich nicht, aber auch nicht zu spät die Pokalübergabe für die Kappelner Mannschaft noch mitzubekommen.
Schade finde ich nur, dass sich nach der Pokalverlehung alle ziemlich schnell verabschiedeten. Ein "Siegerschnäpschen" wäre wohl noch drin gewesen.
Und 2012 - klar da strengen wir uns wieder an was das Zeug hält und nehmen uns ja vielleichtdie Zeit fürbesagten Siegerschnaps (meinetwegen auch alkoholfrei)
Eine Frage der Ehre... Ja, dieser Pokal ist eine Frage der Ehre. Es geht hierbei gar nicht so sehr um einen hochkarätigen Wettkampf. Mit nur 10 Schuß auf die 10er Ringscheibe ist es laut Sportordnung noch nicht einmal ein Wettkampf im sportlichen Sinn. Dennoch gehören diese Begegnungen zu den "must shot" bei den Kappelner Schützen.
Im letzten Jahr verfehlten wir den Pokalgewinn nur um 0,2 Ringe. Da konnte man sich doch glatt in den Allerwertesten beißen und mehr als ein Schütze hörte man sagen "hätte ich nur...dann hätten wir...". Schön, dass sich alle Mannschaftsschützen für den nicht errungenen Sieg verantwortlich gefühlt hatten.
In 2011 wollten wir diese Schmach auf keine Fälle wiederholen - der Pott sollte unter allen Umständen nach Kappeln. Nun weiß man, dass im Sport nicht nur der Wille zählt und bei jeder Begegnung hätte es wieder daneben gehen können.
Beim Schwansenpokal steht und fällt die Plazierung mit der geschossenen Ringzahl der Pyramide. Jeder Schütze kennt diese Scheibe, auf der ein schwarzes Dreieck ist, die "1" ganz unten und ca. 8 cm breit und oben in der Spitze die "10". Jeder will sie, aber nicht jeder trifft sie.
Nur Sven Jacobsen und Dieter Motzkat schafften es bei allen vier Durchgängen jedesmal bei den 2 Schuß jeweils auch die "10" zu treffen.
Höchstes Ergebnis aller Begegnungen bei den Damen hatte Brigitte Mund mit 124,3 Ringen (104.3 auf den 10er Streifen. Bei den Herren hatte Dieter Motzkat mit 125,6 Ringen (105,6 Ringe auf den 10er Streifen) das beste Ergebnis.
Einzige Schützin,die vom ersten bis zum letzten Wettkampf auf Platz 1 stand, war Brigitte Mund.
Soweit das Trockene und Offizielle.
Ich hätte es mir ja nur im äußersten Notfall nehmen lassen die Pokalverleihung zu versäumen. Aber am Freitag hatte ich auch eine Einladung zur Verleihung des Treene-Pokals in Schuby. Als Kreissportleiterin wollte ich dieser Einladung auch gerne nachkommen.
Also hieß es ankommen in Dörphof, ein klein büschen alles sacken lassen und dann als Erste auf den Stand. Der Stand ist schön, gut beleuchtet und eigentlich gibt es nichts zu meckern, wenn da nicht die Technik wäre. Man kennt das ja "Frauen und Technik, zwei Welten prallen aufeinander". Ich war immer zu schnell am Drücker der Scheibenzuganlage und so blieb das Ding andauernd stehen. Das Einschießen war so lala, nicht richtig optimal und immer der Gedanke "bloß nichts vermasseln".
Der erste Schuß mit viel Liebe im Blick so gerade eine 10,0 , der zweite Schuß das Gleiche und dann kam wohl eine 9,9. So konnte es nicht weitergehen, alle Schüsse etwas zu tief. Kurz ans Schaletzki-Training gedacht und Mut zur Standkorrektur und dann kamen 7 wunderbare, schnuckelige "Zehn-komma-irgendwas. Ach war das schön!
Dann nichts wie weg über Eckernförde nach Schuby - Sauwetter, Nebel, Sicht ca 1 1/2 Leitplanken lang und starker Wildwechsel auf dieser Strecke. In Schuby angekommen gab es ein leckeres Rübenmus und natürlich die Pokalverleihung. Seit 40 Jahren gibt es den Treenepokal, alle Achtung!
Nach dem Essen kurze Verabschiedung und wieder ab nach Dörphof. So ganz rechtzeitig war ich nicht, aber auch nicht zu spät die Pokalübergabe für die Kappelner Mannschaft noch mitzubekommen.
Schade finde ich nur, dass sich nach der Pokalverlehung alle ziemlich schnell verabschiedeten. Ein "Siegerschnäpschen" wäre wohl noch drin gewesen.
Und 2012 - klar da strengen wir uns wieder an was das Zeug hält und nehmen uns ja vielleichtdie Zeit fürbesagten Siegerschnaps (meinetwegen auch alkoholfrei)
Donnerstag, 27. Oktober 2011
Scharletzkis waren da
Wir hatten in dieser Woche mal wieder Gelegenheit mit einem echten "Crack" unter den Sportschützen ein bißchen zu trainieren. Sigi Scharletzki war da mitsamt Karin, seiner Frau, ebenfalls zu den besten Seniorenschützen in Deutschland gehörend.
Montag trafen wir uns bereits um 17.00 Uhr zum KK-Schießen - eine kleine Truppe nur, aber Willens etwas dazu zu lernen. Ob's geklappt hat werden wir sehen,denn am 8. November gehts zum KK-Rundenwettkampf. Dienstag dann Treffpunkt 18.00 Uhr auf dem Luftgewehrstand. Für den einen gabs mehr, für den anderen weniger Neuigkeiten, aber ganz bestimmt ging keiner von uns vom Stand ohne etwas gelernt zu haben.
Die guten Ratschläge befolgend schoss ich dann auch gleich 299 Ringe , mit gezehntelten 314,4 Ringen. Der Hammer - na ja fast, denn die einzige Neun war eine 9,9. Da beißt man sich doch in den Allerwertesten. Die anderen Sportschützen schossen an diesem Abend lediglich Trefferbilder und waren erstaunt, wie klein doch so ein Loch mit 5 Schüssen sein kann.
Mittwochabend luden wir Scharletzkis dann zum Essen ein. Soviel Mühe muß belohnt werden.
Wir waren mal wieder begeistert und bedanken uns bei Sigi und Karin für ihre Geduld.
Montag trafen wir uns bereits um 17.00 Uhr zum KK-Schießen - eine kleine Truppe nur, aber Willens etwas dazu zu lernen. Ob's geklappt hat werden wir sehen,denn am 8. November gehts zum KK-Rundenwettkampf. Dienstag dann Treffpunkt 18.00 Uhr auf dem Luftgewehrstand. Für den einen gabs mehr, für den anderen weniger Neuigkeiten, aber ganz bestimmt ging keiner von uns vom Stand ohne etwas gelernt zu haben.
Die guten Ratschläge befolgend schoss ich dann auch gleich 299 Ringe , mit gezehntelten 314,4 Ringen. Der Hammer - na ja fast, denn die einzige Neun war eine 9,9. Da beißt man sich doch in den Allerwertesten. Die anderen Sportschützen schossen an diesem Abend lediglich Trefferbilder und waren erstaunt, wie klein doch so ein Loch mit 5 Schüssen sein kann.
Mittwochabend luden wir Scharletzkis dann zum Essen ein. Soviel Mühe muß belohnt werden.
Wir waren mal wieder begeistert und bedanken uns bei Sigi und Karin für ihre Geduld.
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